- ueberfluss
- der, G.. sses изобилие, излишък, an D haben, etw in, im = haben имам изобилие, излишък от нщ, имам нщ в излишък.
Deutsch-Bulgarisch Wörterbuch. 2014.
Deutsch-Bulgarisch Wörterbuch. 2014.
Ueberfluss — 1. Dem vberfluss geht vil ab, dem geitz alles. – Franck, I, 67b. 2. Heut im Ueberfluss, morgen keine taube Nuss. Böhm.: Kdo má nazbyt můze pozbyt . (Čelakovsky, 438.) 3. Man lebt nicht vom Ueberfluss. – Mayer, I, 168. 4. Oeverflôd is nargens gôd … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Leben (Verb.) — 1. Allens, wat liewet, dat liewet gêrn. (Waldeck.) Holl.: Al, wat leven heeft ontvangen, gaat op losse en looze gangen. (Harrebomée, II, 19.) 2. Anders lebt man bei uns, anders zu Rom. 3. Aso lang man lebt, thur (darf) män nit reden; as män… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Leute — 1. A de richa Lüta werd ma nüd rüdig1. – Sutermeister, 143; Tobler, 371. In Appenzell: Von den reichen Leuten bekommt man nicht leere Hände. (Tobler.) 2. Albern Leut dienen nicht in die Welt. – Petri, II, 4. 3. Alberne Lüe sind ock Lüe. (Hannover … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Wasser — 1. Alle kleinen Wasser laufen in die grossen. – Simrock, 11227; Körte, 6528; Braun, I, 4928. »Die kleinen Wasser allgemein laufen in die grossen hinein.« Die Russen: Das Wasser, was die Ladoga der Newa gibt, gibt die Newa dem Finnischen Meerbusen … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Geld — 1. Ach, nun fällt mi all mîn klên Geld bî. (Brandenburg.) Ein Ausruf, der häufig erfolgt, wenn jemand durch irgendeinen Umstand an etwas erinnert wird, was er hätte thun sollen, aber bisher zu thun vergessen hat. 2. All wîr1 Geld, dat et Wîf nig… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Oberamtmann — *1. Entschuldigen, Herr Oberamtmann, s sind Saubohne. (Ulm.) Ein Oberamtmann, Vorsteher eines landwirthschaftlichen Verreins, sagte zu einem Bauer: »Ihr habt schöne Gerste da draussen.« Der Bauer antwortete: »Entschuldigen, Herr Oberamtmann, s… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Polen — 1. In Polen haben die Klöster ihre Weide. – Klosterspiegel, 38, 8. 2. In Polen hängt man immer einen Juden und einen Esel zusammen. 3. In Polen ist nicht viel zu holen. – Tendlau, 963; Frischbier2, 2967. In Polen ist gewiss auch jetzt noch sehr… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Reiche (der) — 1. Ain Reicher dünckt sich weise sein, aber ain Armer verstendiger mercket jn. – Agricola II, 229. 2. Auch der Reiche kriegt nur ein Tuch als Leiche. Frz.: Le plus riche n emporte qu un linceul. (Bohn I, 33.) 3. Auf den Reichen wie den Armen sind … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Sau — (s. ⇨ Schwein und Süge). 1. A Sau thuet an Granssa, wan s baroan vabeigeht. (Oberösterreich.) Gegen die, welche, ohne zu grüssen, bei andern vorübergehen: »Sogar eine Sau grunzt, wenn sie vorbeigeht.« Der Bauer hält das Grüssen für etwas, was… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Schuh — 1. Â nâe Schage schpîrd em de Êlsternûgen. (Siebenbürg. sächs.) – Schuster, 815b. Wer enge Schuhe trägt, fühlt die Hühneraugen. 2. Âbezuolt Schage kerzele gärn. (Siebenbürg. sächs.) – Schuster, 867. 3. Allerley Schuhe kan man nicht an einen Fuss… … Deutsches Sprichwörter-Lexikon
Stroh — 1. Altes Stroh muss man nicht aufwühlen, den schlafenden Löwen nicht wecken. (Türk.) 2. Aus leerem Stroh lässt sich kein Weizen dreschen. – Sprichwörtergarten, 425. Böhm.: Sláma nehodí se než do chomouta, a kroupy do jelita. – Ze slámy nebude než … Deutsches Sprichwörter-Lexikon